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Freiburger Schriften zur Hydrologie

Dank finanzieller und redaktioneller Beiträge des Fördervereins konnte eine eigene Schriftenreihe für Hydrologie ins Leben gerufen werden. Veröffentlicht werden ausgewählte Forschungsarbeiten und die Erträge hydrologischer Fachtagungen der Professur für Hydrologie.

Bestellungen richten Sie bitte per E-Mail an die Professur für Hydrologie.

Band/volume 6: LEIBUNDGUT Ch. , DEMUTH S. (1997): Wasser - Element in Geistesgeschichte und Resourcenforschung

- nicht erschienen / not published -

Wasser ist der zentrale Forschungsgegenstand der Hydrologie. Lange Zeit dominierten Resourcenbegriff und Nutzungsaspekte den wissenschaftlichen Zugriff wasserforschender Disziplinen bevor die moderne Hydrologie eine neue und ganzheitliche Betrachtung des Elementes Wasser einforderte. Zunehmende Umweltbelastungen, steigender Wasserverbrauch und eine Verschärfung der hydrologischen Extreme führen bereits zu Wasserkriesen und mahnen zur Abkehr vom alten Denken. Alt sind naturgemäß die Gedanken, die Menschen seit urgeschichtlicher Zeit zum Wesen des Lebenselementes Wasser bewegen.

Band/volume 5: LEIBUNDGUT Ch. , DEMUTH S. (1997): Grundwasserneubildung

Ergebnisse eines Expertenworkshops zum Thema Grundwasserneubildung, der 1996 begleitend zum Projekt "Hydrologischer Atlas von Deutschland" in Freiburg i. Br. durchgeführt wurde. In Einzelbeiträgen stellen Vertreter von Fachinstitutionen und Hochschulen die neuesten Fachlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Grundwasserneubildung dar. Sie werden mit Blick auf die Regionalisierungsaufgaben in einem hydrologischen Atlas- und Informationswerk auf nationaler Ebene diskutiert. Grundwasserneubildung wird u.a.

Band/volume 3: BUCHER B. (1994): Optimierung von Grundwassermeßnetzen mit dem Kriging-Verfahren

Vorgestellt wird ein neuer methodischer Ansatz zu einem der wichtigsten Grundthemen der Hydrologie, dem Übergang von der Punktmessung zur flächendeckenden Information. Mit verschiedenen Kriging-Verfahren wird ein Grundwassermessnetz (Grundwasserstand und -beschaffenheit) untersucht und aufgezeigt, in welchem Maße sich der Schätzfehler mit zunehmendem Abstand vom Messpunkt verändert. Anhand von entwickelten Diagrammen wird in der Praxis rasch ersichtlich, ob sich in einem konkreten Fall eine Verdichtung des Messtellennetzes lohnt oder nicht.

Band/volume 2: MALOSZEWSKI P. (1994): Mathematical Modelling of Tracer Experiments in Fissured Aquifers

Models of solute transport in fissured rocks applicable for the interpretation of tracer experiments are discussed in detail. All the models derive from the Parallel Fissure Dispersion Model (PFDM), which couples the transport equation in fissures with the diffusion equation in matrix. In short-term tracer experiments its approximation, i.e. the Single Fissure Dispersion Model (SFDM), or the Single Fissure Piston Flow Model (SFPFM), are shown to be applicable.

Band/volume 1: DEMUTH S. (1993): Untersuchungen zum Niedrigwasser in West-Europa

Die vorliegende Studie hatte zum Ziel, durch methodische Untersuchungen zum Niedrigwasser und durch Entwicklung regionaler Übertragungsfunktionen in West-Europa, Planungsgrundlagen für die Nutzung des Wasserdargebots zu liefern. Hierzu diente die FREND-Datenbank als Datengrundlage und wurde während dieser Untersuchung um neue hydrologische Zeitreihen erweitert.

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